„Wie ist Jesus weiß geworden?“

Erstellt am 23.03.2022

Lesung mit Sarah Vecera am 31. März in der Pauluskirche

Es ist das erste Buch zum Thema Kirche und Rassismus: Das Buch „Wie ist Jesus weiß geworden? Mein Traum von einer Kirche ohne Rassismus“ von Theologin und Religionspädagogin Sarah Vecera. Die stellvertretende Leiterin der Abteilung Deutschland der Vereinten Evangelischen Mission (VEM) arbeitet als Bildungsreferentin mit Schwerpunkt auf dem Thema „Rassismus und Kirche“, hält Vorträge und Seminare.

Am Donnerstag, 31. März, kommt sie nach Bochum und liest um 18 Uhr in der Pauluskirche (Grabenstraße 9) aus ihrem neu erschienenen Buch. 

Von Anfang an war die Kirche für alle Menschen gedacht. Trotzdem gibt es auch in ihr rassistische Strukturen, die weißen Menschen meistens gar nicht auffallen. In ihrem Buch macht Autorin Sarah Vecera auf diese Strukturen aufmerksam und erklärt, wie jeder und jede etwas dagegen tun kann. So will sie ermutigen, im Sinne des christlichen Glaubens eine Kirche zu gestalten, in der sich jede und jeder willkommen und angenommen fühlt.

Sarah Vecera wuchs im Ruhrgebiet auf und lebt heute mit ihrer Familie in Essen. Sie informiert auch im Internet – auf Instagram unter moyo.me, im Blog www.rassismusundkirche.de und im Podcast „Stachel und Herz“ der VEM – über das Thema Kirche und Rassismus. Ihr Buch „Wie ist Jesus weiß geworden?“ erschien am 14. März 2022 im Patmos-Verlag.

Der Eintritt zur Lesung am 31. März, 18 Uhr, in der Pauluskirche ist kostenlos. Es gelten die zu dem Zeitpunkt gültigen Hygieneregeln.

Das Buch von Sarah Vecera, hier beim 3. Ökumenischen Kirchentag im Mai 2021, ist das erste zum Thema Rassismus und Kirche.