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Unsere Wochentipps

 

 


EVANGELISCHE STADTAKADEMIE
Mit Bibel und Talmud den Text und die Welt lesen lernen

Die Evangelische Stadtakademie bietet am Sonntag, 13. Mai und Montag, 14. Mai, jeweils um 19 Uhr das zweiteilige Seminar „Mit Bibel und Talmud den Text und die Welt lesen lernen: Jakob und die Himmelsleiter. Oder: Was ist Religion“ an.
Rabbiner Michel Birnbaum wird die Teilnehmer einladen, durch das Lesen des biblischen Textes die alten rabbinischen Traditionen der Auslegung kennenzulernen und neue Perspektiven auf eigene Lebenserfahrungen zu entdecken.
Eingeladen sind alle Interessierten, Hebräischkenntnisse sind keine Voraussetzung zur Teilnahme.
Kosten: jeweils 4 Euro, ermäßigt 2 Euro und für Akademiemitglieder
Seminar in zwei Teilen, 13. und 14.5., 19 Uhr, Evangelische Stadtakademie, Westring 26c

 



BUCHVORSTELLUNG
„Die andere Demokratie“

Am Dienstag, 15. Mai, wird um 18 Uhr das Buch "Die andere Demokratie. Geschichte der Betriebsverfassung in Deutschland 1848-2008" von Werner Milert und Rudolf Tschirbs in der Evangelischen Stadtakademie Bochum vorgestellt. In diesem Buch wird die Geschichte der betrieblichen Demokratie, angefangen von der Revolution 1848 bis in die heutige Zeit, dargestellt.
Werner Milert war zuletzt Arbeitsdirektor bei der Saargummi AG, Dr. Rudolf Tschirbs war bis 2011 Studiendirektor an der Goethe-Schule Bochum. Die Einführung zu diesem Buch hält Dr. Günter Brakelmann, Professor em. für Christliche Gesellschaftslehre an der Evangelisch-Theologischen Fakultät der Ruhr-Universität Bochum.
Buchvorstellung, 15.5., 18 Uhr, Evangelische Stadtakademie Bochum, Westring 26 c

 



ÖKUMENISCHER GOTTESDIENST
Gemeinsam unterwegs

Der ökumenische Gottesdienst „Gebetsbrücke Bochum – Donezk“ findet am Dienstag,  15. Mai um 17 Uhr in der Pauluskirche statt. Er steht unter dem Motto "gemeinsam unterwegs". Zeitgleich laden auch die beiden Kirchen in der Partnerstadt Donezk zu einer Andacht ein.
In Anwesenheit von Bürgermeisterin Erika Stahl, dem Superintendenten des evangelischen Kirchenkreises und dem katholischen Stadtdechanten wird mit dieser "Gebetsbrücke" zwischen den Christen beider Städte auch an die 25 Jahre bestehende Städtepartnerschaft gedacht.
Der Freundeskreis Bochum-Donezk e.V. des evangelischen Kirchenkreises und der Sachausschuss Donezk der katholischen Kirche informieren während der gemeinsamen Andacht über aktuelle Projekte und bitten im Anschluss zu Imbiss und Gespräch.
Ökumenischer Gottesdienst, 15. 05., 17 Uhr, Pauluskirche/ Innenstadt

 



OPEN-AIR GOTTESDIENST ZU HIMMELFAHRT
im Botanischen Garten der Ruhr-Universität

Am Donnerstag, 17. Mai (Himmelfahrt), feiert die Evangelische Kirchengemeinde Querenburg um 11 Uhr wieder ihren Open-Air Gottesdienst im Botanischen Garten der Ruhr-Universität an den Informationspavillons des Botanischen Gartens (Bei Regen findet die Veranstaltung im Foyer zu den Schaugewächshäusern statt). Dort werden die Gottesdienstbesucher vom Posaunenchor der Apostelkirche erwartet. Pfarrer Michael Wuschka predigt über den Bibeltext von der Himmelfahrt Christi (Apostelgeschichte 1,11).
Open Air Gottesdienst, 17.5.,11 Uhr, Botanischer Garten der Ruhr-Universität (Pavillons - über Eingang Mensa)

 



HIMMELFAHRTSGOTTESDIENST
im Radom in Sundern

An Christi Himmelfahrt am 17. Mai 2012 findet wieder der Himmelsfahrtsgottesdienst der Ev. Kirchengemeinde Linden im Radom statt.
„Die Krone der Schöpfung - oder wer regiert die Welt?” lautet das Motto für diesen Gottesdienst.
Es wird eine Videopräsentation des Instituts für Umwelt und Zukunftsforschung Thema geben. Die Predigt hält Pfr. Rolf Schuld. Der Jugendchor „Tongabe“ und der Posaunenchor der Kirchengemeinde Linden runden den Gottesdienst musikalisch ab.
Der Gottesdienst im Radom, Blankensteiner Str. 200 a, in Bochum Sundern, beginnt um 18 Uhr. Einlass ist bereits ab 17 Uhr, so dass eine Besichtigung der Sternwarte möglich ist.
Nach dem Gottesdienst gibt es die Möglichkeit bei Getränken und Knabbereien ins Gespräch zu kommen.
Gottesdienst im Radom, 17.05., 18 Uhr,
Blankensteiner Str. 200 a, Bochum Sundern

 



MELANCHTHONKIRCHE
Orgelkonzert „Grundsteine“

Am Donnertag, 17.5. (Himmelfahrt), findet um 18 Uhr in der Melanchthonkirche ein Konzert zur Erinnerung an die Grundsteinlegung der Melanchthonkirche statt. Aufgeführt werden Orgelwerke von Johann Sebastian Bach, Jan Pieterszoon Sweelinck und Olivier Messiaen. Die Orgel spielt Ludwig Kaiser, der Eintritt ist frei.
Konzert , 17.5., 18 Uhr, Melanchthonkirche, Königsallee 46

 

 

MITTAGSKIRCHE
„Kafka träumt“

 „Traum“ ist der Titel der aktuellen Mittagskirche in der Melanchthonkirche. In Kanzelreden, biblischen und weltlichen Texten, einem filmischen Bezug zum Thema und mit Musik sollen vielfältige Zugänge zum Thema „Träume - Hintertreppe zum Unterbewussten“ eröffnet werden. Am Sonntag, 20.5., rezitiert Stephan Ullrich um 12 Uhr Texte, Tagebücher und Briefe zum Thema „Kafka träumt“. Klavier und Orgel: Ludwig Kaiser.
Mittagskirche, 20.5., 12 Uhr, Melanchthonkirche
Königsallee 46

 



ÖKUMENE
Gottesdienst für Unbedachte

Alle zwei Monate wird in einem ökumenischen Gottesdienst jener Menschen gedacht, die anonym durch die Stadt bestattet wurden. Für diese Frauen und Männer werden im Gottesdienst am Dienstag, 22. Mai, um 17 Uhr in der Propsteikirche Kerzen entzündet. Außerdem sind die Namen in ein "Buch des Lebens" eingetragen, das jeweils bis zum nächsten Gottesdienst zum Gedenken ausliegt. Zum Gottesdienst laden Oberbürgermeisterin Ottilie Scholz, Superintendent Peter Scheffler sowie Stadtdechant Dietmar Schmidt ein. Nach dem Gottesdienst besteht eine Gesprächsmöglichkeit im "Kirchencafe“.
Gottesdienst für Unbedachte, 22.5., 17 Uhr, Propsteikirche

 



ERWACHSENENBILDUNG
Rundgang über den jüdischen Friedhof

Am Dienstag, 22.5., bietet die Evangelische Erwachsenenbildung von 17 – 18.30 Uhr unter dem Titel „Spuren im Stein“ einen Rundgang über den jüdischen Friedhof in Bochum-Wiemelhausen an. Hier stehen Grabsteine aus einem Zeitraum von fast drei Jahrhunderten bis in die Gegenwart, die aufschlussreiche Zeugnisse der wechselvollen Geschichte jüdischen Lebens in Bochum darstellen. An exponierten Stellen und Gräbern hält Klaus Grote vom Freundeskreis der Bochumer Synagoge Kurzvorträge.
Anmeldung und weitere Informationen unter Tel.: 0234 / 96 29 04-662, Gebühr: 3 Euro pro Person (bei mindestens 20 Teilnehmern).
Rundgang, 22.5., 17 Uhr, Jüdischer Friedhof
Bochum-Wiemelhausen

 



EVANGELISCHE STADTAKADEMIE
Iran - der nächste Krieg?

In seinem Vortrag „Iran - der nächste Krieg?“ am Dienstag, 22.5., um 19.30 Uhr in der Evangelischen Stadtakademie beschäftigt sich Andreas Zumach mit dem seit sieben Jahren eskalierenden internationalen Konflikt um das iranische Atomprogramm und die daraus resultierenden Folgen. Er erläutert, um welche Interessen es bei dem Konflikt mit Teheran geht und hinterfragt auch die Rolle Deutschlands in dieser internationalen Situation. Welche Chancen bestehen für eine Deeskalation und eine politische Lösung?
Andreas Zumach ist deutscher Journalist und Publizist und gilt als Experte auf den Gebieten des Völkerrechts, der Sicherheitspolitik, der Rüstungskontrolle und internationaler Organisationen.
Kosten: 4 Euro, ermäßigt 2 Euro und für Akademiemitglieder.
Vortrag, 22.5., 19.30 Uhr, Evangelische Stadtakademie,
Westring 26c

 



DIE 5. NACHT DER OFFENEN KIRCHEN
Die 5. Nacht der offenen Kirchen in Westfalen findet in der Nacht von Pfingstsonntag, 27.5., auf Pfingstmontag, 28.5., statt. Auch im evangelischen Kirchenkreis Bochum sind sieben Kirchen und Gemeindehäuser für Sie geöffnet, die sich ganz besondere Veranstaltungen haben einfallen lassen. Hier ein Auszug aus dem Programm:
in der Evangelischen Dorfkirche Stiepel gibt es unter dem Titel „Bach? – Werke zweifelhafter Herkunft“ Orgelmusik mit Michael Goede zu hören, in der Kapelle des Hospiz St. Hildegard wird „Himmlisches mit Irdischem“ verbunden und die Welt der Hildegard von Bingen mit Musik, Bildern, aber auch Rezepten, Cremes, usw. vorgestellt. Die Pauluskirche bietet in der „Paulusnacht“ neben dem Nachtcafé u.a. ein Candle-light-Dinner mit Begleitung am Flügel an (um Anmeldung wird gebeten!) und in der Lutherkirche wird die „Deutsche Messe“ von Franz Schubert vom Chor aufgeführt, außerdem gibt es hier meditative und provokative Texte und Themen im Wechsel mit Instrumentalmusik, der Titel der Nacht lautet hier: „Ich bin das Licht der Welt“. Singen, Musik hören, Kerzen arrangieren, Tanzen, Essen und Trinken, sagen und beten, was einem wichtig ist, das alles und noch viel mehr kann man in der „Werkstatt Kirche – Der Geist weht, wo er will“ in der Evangelischen Kirche Eppendorf. Die Trinitatiskirche bietet unter dem Titel „WORSHIP ACCORDING TO GOSPEL 2012“ eine Veranstaltung der Abendkirche Bochum mit Katja Zimmermann, Anni Barth, Jan Primke, Dieter Schulze und der Cornerstoneband. Und in der Evangelischen Kirche in Laer gibt es eine Nacht mit stündlichen Text- und Musikimpulsen und meditativen Angeboten zum Thema: „Die Kirche in Laer geht - Kirche in Laer bleibt“.
Das ausführliche Programm aller geöffneten Kirchen dieser Nacht in Westfalen finden Sie unter www.kirchen-nacht.de.
5. Nacht der offenen Kirchen, Pfingstsonntag, 27.5.




 

JUGENDPFARRAMT
Freizeit in Frankreich

Eine Activcamping-Freizeit veranstaltet das Evangelische Jugendpfarramt vom 8. bis 23. Juli im Badeort Vieux Boucau in der Nähe von Biarritz in Südfrankreich für Teilnehmer im Alter von 16 bis 19  Jahren. Geboten werden u.a. An- und Abreise im modernen Reisebus, Vollverpflegung, Unterkunft in Zelten mit Betten und elektrischem Licht, Aufenthaltsraum und überdachter Essensraum sowie verschiedene Sportaktivitäten und Ausflüge. Die Leitung der Freizeit hat Christian Kruse (Tel.: 0174/3077328). Kosten 620 Euro bzw.  660 Euro inkl. Surfunterricht
Jugendfreizeit in Südfrankreich 8.-23.07.

 

 

BUCH-TIPP

Unverstellter Blick auf den Reformator Calvin
Vorurteile und Klischees verzeichnen das Bild des Reformators Johannes Calvin (1509-1564). Das soeben erschienene Buch „Calvin entdecken“ will mit diesen Klischees aufräumen und zeichnet ein neues Profil des neben Martin Luther bedeutendsten, aber hierzulande wenig bekannten Reformators. Die Autoren, überwiegend Professoren an den Hochschulen in Bochum, Münster und Siegen, vermitteln in ihren Beiträgen den wirkungsgeschichtlichen, theologischen und sozialethischen Zugang zu Calvin. Herausgegeben wurde der Band von Traugott Jähnichen, Thomas K. Kuhn und Arno Lohmann in der Schriftenreihe „Zeitansage“ des Evangelischen Forums Westfalen und der Evangelischen Stadtakademie Bochum.
Calvins fünfhundertster Geburtstag im vergangenen Jahr war Anlass, sich auf neue Weise auf die Anstöße der von ihm begründeten reformatorischen Bewegung zu besinnen. In der Ruhr-Universität, der Evangelischen Fachhochschule und der Evangelischen Stadtakademie sowie im Evangelischen Forum wurde eine in Deutschland wohl einmalige Fülle von Vorträgen gehalten. Eine Auswahl dieser Beiträge sind in dem Buch versammelt und ergeben so ein rundes Bild von Calvins Denken und Wirken.
Zur Wirkungsgeschichte Calvins schildert Thomas K. Kuhn, wie Calvin 1909 gedacht wurde. Franz Heinrich Beyer nimmt den Impuls auf und fragt, welche Calvin-Bilder vor allem in den Büchern für den evangelischen Religionsunterricht vermittelt werden. Er stellt Geschichtsvergessenheit fest, und dass fast überhaupt keine Informationen über Calvin und die reformierten Kirchen zu finden sind.
Einen ganz anderen Aspekt untersucht Ute Gause. Sie fragt nach der Relevanz und der Bedeutung von Frauen in der Theologie Calvins. Sie kommt zu dem Schluss, dass Calvin beispielsweise im Blick auf die Gleichbehandlung von Männern und Frauen in der Ehegerichtsbarkeit durchaus wegweisende Denkansätze hatte.
Den größten Raum des Buches ist der Theologie Calvins gewidmet. Georg Plasger stellt in seinem Überblick-Artikel fast die gesamte Weite der wichtigsten Impulse Calvins heraus. Gottes- und Selbsterkenntnis als existentielle Herausforderung machen den Kern seiner Theologie aus. Hieraus lässt sich insbesondere die Prädestinationslehre (Lehre von der Vorherbestimmung) verstehen, die wesentlich auf die individuelle Heilsgewissheit und deren Bewährung im Alltag zielt. Weitere Aspekte sind der ökumenische Grundzug in der Theologie Calvins und die Ekklesiologie, die Kirchenlehre.
Den dritten Zugang zu Calvin eröffnet schließlich die Sozialethik. Calvin betonte stets die gesellschaftliche Verantwortung der Kirche unter dem Leitbegriff des allgemeinen Nutzens. Der Einfluss des Calvinismus auf die Entwicklung der modernen Demokratie und des fortschrittlichen Wirtschaftens sei nicht zu übersehen, meint Michael Beintker. Für Ernst-Ulrich Huster steht Calvin – anders als Luther – für die kritische Distanz zur Obrigkeit. Traugott Jähnichen zeigt, dass aus dem Impuls zur Armutsüberwindung die hohe Wertschätzung von Arbeit und Ansätze zu einer modernen Form der Kapitalverwertung entstanden. Beispielhaft sei die Ausgestaltung des diakonischen Amtes im Genf Calvins, das der Selbstverpflichtung der Kirche entspreche, den Armen nach biblischem Vorbild kontinuierlich Beistand zu leisten. Dabei ist wesentlich, wie Gerhard K. Schäfer herausarbeitet, dass die Diakone vor allem ein kirchliches Amt wahrnehmen und z.B. bei der Abendmahlsfeier integriert sind. Auf diese Weise wird der grundlegende Zusammenhang von Abendmahl, Kirche und Diakonie symbolisiert.
Eine Predigt Manfred Kellers zu Psalm 8 rundet den Band ab.
Traugott Jähnichen, Thomas K. Kuhn, Arno Lohmann (Hg.): Calvin entdecken. Wirkungsgeschichte – Theologie – Sozialethik. (Lit Verlag) Berlin 2010; 192 S., 24,90 Euro

 

„Pilgern im Pott“
Die Motive zum Pilgern sind so vielfältig wie die Menschen, die aufbrechen. Der Weg ist das Ziel. Und auf dem Weg ist genug Zeit, um über Gott und die Welt nachzudenken. Das Buch bietet eine lückenlose Pilgerroute von Dinslaken nach Holzwickede, von West nach Ost, der Sonne entgegen. Als Orientierung dient der Lauf der Emscher. 23 evangelische Kirchen dienen als Anlauf- und Zielpunkte, die in zehn überschaubaren Tagesetappen von 15 bis 20 Kilometern Länge erreicht werden können. Die Gemeinden am Rande der Route empfangen Pilgernde, erläutern die Besonderheiten der Sakralräume und der Gemeinde und können Verpflegungs- und Übernachtungsmöglichkeiten empfehlen. Zwischen Kappes und Kohle werden die kleinen und großen Ruhrgebietskirchen zu Wallfahrtskirchen, die den Besuchern ihre besondere Geschichte erzählen. Der Band enthält Wegbeschreibungen, Kartenmaterial, Informationen zu den Kirchen und Kirchengemeinden und auch Hinweise auf Sehenswürdigkeiten am Rande der Route. Er kann sowohl von Einzelpersonen genutzt werden als auch als Leitfaden für Gruppen. Pilgern im Pott ist ein Beitrag der evangelischen Kirche zum Kulturhauptstadtjahr Ruhr 2010 und ab dem 7. Dezember erhältlich.
Buch-Tipp Pilgern im Pott, Klartext-Verlag, ISDN 978-3-8375-0088-2, 12,95 Euro

 

Die Tageslosung

Die Losungen der Herrnhuter Brüdergemeine:
Freitag, 18. Mai 2012:
Losungstext:
Wer ist nun willig, heute eine Gabe für den HERRN zu spenden?
1.Chronik 29,5
Lehrtext:
Jeder gebe, wie er es sich im Herzen vorgenommen hat, ohne Bedauern und ohne Zwang; denn einen fröhlichen Geber hat Gott lieb.
2.Korinther 9,7