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Superintendent Gerald Hagmann. Foto: KK

Für eine starke Krankenhaus-Seelsorge in Bochum hat sich Superintendent Gerald Hagmann auf der westfälischen Landessynode in Bielefeld eingesetzt.

Kirchenkreise wie Bochum mit einem extrem hohen Klinik-Seelsorge-Bedarf stünden angesichts sinkender Einnahmen vor der Herkules-Aufgabe, auch künftig eine angemessene seelsorgerliche Betreuung und Begleitung der Patienten  sicher zu stellen, sagte Hagmann vor dem „Kirchenparlament“ der Evangelischen Kirche von Westfalen.

Mit Blick auf die ausgeprägte und vielfältige Krankenhaus-Landschaft in Bochum ergänzte der Superintendent vor den rund 200 Synodalen: „Ein Kirchenkreis mit 88.000 Mitgliedern, der schon jetzt und erst recht in den nächsten Jahren  drastisch kleiner wird,  wird aus eigenen Mitteln den dort bestehenden Bedarf an Seelsorge finanziell nicht auffangen können.“

Hagmann beantragte deshalb auf der Landessynode, dass die Kirchenleitung prüfen solle, wie eine Sicherstellung der Klinik-Seelsorge in Kirchenkreisen mit einem sehr hohen Klinik-Seelsorge-Bedarf solidarisch gewährleistet werden kann.

Superintendent Hagmann vertritt gemeinsam mit weiteren Delegierten den Kirchenkreis Bochum auf der Landessynode. Die Synode ist das höchste Leitungsgremium der Evangelischen Kirche von Westfalen. Sie tagt noch bis Donnerstag (23.11.) in Bielefeld.

Weitere Infos unter www.landessynode.de

23.11.2017
Von: Rolf Stegemann

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