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Die biblische Geschichte aus dem alten Orient ist bekannt und schnell erzählt:

12 Brüder leben mit ihren Eltern und Schwestern in einer Großfamilie des alten Orients zusammen. Einer, Joseph ist irgendwie besonders und auch noch der Liebling des Vaters. Klar, das gibt Ärger! Die Brüder verkaufen Joseph an einen Sklavenhändler. Über abenteuerliche Umwege landet dieser schließlich beim Pharao und kann mit seiner Gabe, Träume zu deuten, das ägyptische Volk und seine hebräische Familie vor der Hungersnot retten.

 

Einschließlich der intensiven Vorbereitungszeit dauerte das Umsetzen dieser einfachen Geschichte in eine moderne, kindgerechte Musical-Version bis sie zur Aufführung immerhin zwei Wochen. Ganz nebenbei haben die 37 Kinder zwischen 7 und 12 Jahren während der einwöchigen Proben im Rahmen des Bochumer Ferienpass-Angebots viel über das Leben der Nomaden und im alten Ägypten erfahren. Mit viel Einsatz und Freude studierten die Kinder ihre Rollen, die Lieder und Choreografien ein und brachten das Stück schließlich vor einem etwa 120-köpfigen begeisterten Publikum auf der Bühne des Gemeindehaus-Saales der Lutherkirche am Stadtpark zur Aufführung.

 

 

 

Und so mancher hat im Laufe des Projekts auch über seine Beziehung zu den Geschwistern und Eltern nachgedacht. Beim Spielen im Saal und draußen im Stadtpark konnten sich die Akteure zwischendurch von den Strapazen des Übens, Spielens und Bastelns für Kulissen, Requisiten und Kostüme erholen. Und weil das gemeinsame Arbeiten und aufeinander Angewiesensein sehr verbindet, sind die Kinder und das 12-köpfige Ehrenamtlichen-Team im Laufe des Projekts zu einer richtig kreativen Gemeinschaft zusammen gewachsen.

22.08.2008
Von: Ruth Ditthardt. Foto: dito

Die Tageslosung

Die Losungen der Herrnhuter Brüdergemeine:
Sonntag, 22. April 2018:
Losungstext:
Auf dich, HERR, mein Gott, traue ich! Hilf mir von allen meinen Verfolgern und errette mich.
Psalm 7,2
Lehrtext:
Jesus betet: Ich bitte nicht, dass du sie aus der Welt nimmst, sondern dass du sie bewahrst vor dem Bösen.
Johannes 17,15