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Enten angeln. Ringe werfen. Minigolf und Krokett spielen. Ein breit gefächertes Spielangebot an zehn Stationen bot das erste Kinderfest rund um die und vor allem auch in der Johanneskirche.

Die 60 Kinder, die teilweise mit Eltern und Großeltern kamen, waren begeistert. Beispielsweise die 6-jährige Marlene: „Mir hat das Enten angeln und das Murmeln schießen durch kleine Tore auf einer Holzplatte besonders Spaß gemacht“, verriet sie, „das habe ich gleich mehrmals gespielt.“



Spielangebote an einem ungewöhnlichen Ort: Autorennen vor dem Altar, Minigolf auf der Freifläche unterhalb der Kanzel, Ringe werfen nahe der Stuhlreihen. Die Kinder machten damit ihren sechseckigen Kirchenbau zum Erlebnisort.



„Mit diesem Kinderfest wollen wir auf unser Angebot KinderkirchenSpaß für Kinder im Grundschulalter aufmerksam machen“, zog Jugendmitarbeiter Sascha Dornhardt abschließend Bilanz. Mit Hilfe der 12 Jugendlichen, welche zusammen mit der Jugendreferentin Ruth Ditthardt das Kinderfest weitgehend selbst organisierten, gelang dies auch. Acht Konfirmandinnen unterstützten sie dabei und schnupperten so in die Jugendarbeit hinein.



Ein Neuzuschnitt des Kinderfestes war auch nötig. Denn zuletzt kamen nur noch etwa 15 bis 20 Kinder. Der nächste KinderkirchenSpaß an der Johanneskirche soll an einem Samstag nach den Herbstferien stattfinden. Nähere Informationen gibt es unter der Telefonnummer (0234) 33 78 90.



Die Innenstadtgemeinde, zu der auch die Johanneskirche inzwischen gehört, biete darüber hinaus zwei weitere Angebote für Kinder an: Die „Underground-Kids“ an der Lutherkirche mit Teamleiterin Franziska Wutzkowski treffen sich an jedem Freitag von 15-17 Uhr und der Kindertreff der Paulusgemeinde findet in den Jugendräumen am Westring 26b an jedem Mittwoch von 15 bis 18 Uhr statt. Kontakt: (0234) 9 53 08 05.

17.10.2008
Von: Fritz-Wicho Herrmann-Kümper. Foto: dito

Die Tageslosung

Die Losungen der Herrnhuter Brüdergemeine:
Sonntag, 19. November 2017:
Losungstext:
Der HERR, dein Gott, hat dich gesegnet in allen Werken deiner Hände.
5.Mose 2,7
Lehrtext:
So ist nun weder der etwas, der pflanzt, noch der begießt, sondern Gott, der das Gedeihen gibt.
1.Korinther 3,7