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„Dieser Masterstudiengang ist in seiner Form einzigartig“, so Studiengangsleiter Prof. Dr. Michael Buestrich im Rahmen einer Feierstunde in der Evangelischen Fachhochschule (EFH RWL) über den neuen Masterstudiengang ‚Management in sozialwirtschaftlichen und diakonischen Organisationen’, „weil er neben den etwa 50 anderen Sozialmanagement-Studiengängen im deutschsprachigen Raum ein individuelles Profil hat.“ Die personellen Ressourcen, die fachlichen Stärken der EFH und deren Einbindung in die kirchlich-evangelische Trägerlandschaft seien bei der Konzeption berücksichtigt worden.

Den Studierenden werden in vier Semestern Lenkungs-, Planungs- und Koordinierungskompetenzen im Sozial- und Gesundheitssektor sowie in Kirche und Diakonie vermittelt. Absolventen werden zur Wahrnehmung von Leitungsaufgaben im Spannungsfeld zwischen wirtschaftlichen Anforderungen, steigenden Leistungsansprüchen im kirchlich-sozialen Selbst- und Hilfeverständnis befähigt. Dr. Uwe Becker, Vorstand der Diakonie Rheinland-Westfalen–Lippe betonte, dass zu den Qualifikationszielen des neuen Sozialmanagements insbesondere auch die strategisch-politische Dimension gehöre.

„Mit der Etablierung von Masterstudiengängen nähern sich die Fachhochschulen und Universitäten im Bereich der Abschlüsse einander an“, hob Rektor Prof. Dr. Gerhard K. Schäfer hervor. 25 Studierende hätten sich für den neuen Studiengang eingeschrieben.

Feierliche Eröffnung des neuen Masterstudiengangs der EFH RWL durch Studiengangsleiter Prof. Dr. Michael Buestrich (v. l. n. r.), Rektor Prof. Dr. Gerhard K. Schäfer; Dr. Uwe Becker, Vorstand der Diakonie R-W-L und Prof. Dr. Florian Gerlach, stellv. Studiengangsleiter.

21.11.2008

Die Tageslosung

Die Losungen der Herrnhuter Brüdergemeine:
Samstag, 18. November 2017:
Losungstext:
Das Volk, das im Finstern wandelt, sieht ein großes Licht, und über denen, die da wohnen im finstern Lande, scheint es hell.
Jesaja 9,1
Lehrtext:
Jesus Christus hat sich selbst für uns gegeben, damit er uns erlöste von aller Ungerechtigkeit und reinigte sich selbst ein Volk zum Eigentum, das eifrig wäre zu guten Werken.
Titus 2,14