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Superintendent Gerald Hagmann

Superintendent Gerald Hagmann hat in seiner Weihnachtsbotschaft das Christfest als ein Fest der Hoffnung bezeichnet.

Denn Gott hat sich entschieden, in seinem Sohn Jesus auf die Welt zu kommen. Damit mache sich Gott klein, um uns Menschen nahe zu kommen, erklärte der leitende Theologe der Evangelischen Kirche in Bochum. "Was für ein Geschenk Gottes an uns!", fügte Hagmann hinzu.

Vor allem für alle Menschen, die Sorgen und Nöte hätten, sei dieses einmalige Ereignis und Geschenk besonders wichtig. Unter schwierigsten Bedingungen sei Gottes Sohn zur Welt gekommen. In einem schmutzigen Stall, ganz klein, ganz arm. "So kommt Gott unseren Sorgen und Ängsten ganz nahe", erklärte Superintendent Hagmann.

Weil Gott sich an Weihnachten verschenkt, können auch wir Menschen uns "verschenken ", einmal nicht zuerst an uns selbst denken, sondern an andere. Dazu können, müssen aber keine Geschenke gekauft werden. Denn Weihnachten ist das Fest der Liebe. Und Gottes Geschenk für die Menschen. Er kommt ganz nahe.

Gesegnete Weihnachten!

24.12.2017
Von: Gerald Hagmann

Die Tageslosung

Die Losungen der Herrnhuter Brüdergemeine:
Mittwoch, 25. April 2018:
Losungstext:
Der HERR hat?s gegeben, der HERR hat?s genommen; der Name des HERRN sei gelobt!
Hiob 1,21
Lehrtext:
Wir wissen, dass denen, die Gott lieben, alle Dinge zum Besten dienen, denen, die nach seinem Ratschluss berufen sind.
Römer 8,28