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Laden ein zum Weltseniorentag am 30. September (v.l.) Doris Brandt (Offenen Altenarbeit), Inga Schulze-Steinen (Kirchengemeinde Harpen), Anne Hoffmann und Uwe Saecker (Café Pauluskirche). Foto: Diakonie Ruhr

Der diesjährige Weltseniorentag wird am 30. September in Bochum wieder mit viel Rhythmus gefeiert.

Um 11 Uhr startet der 3. Senioren-Flashmob an der Pauluskirche an der Grabenstraße zur Musik „Spark of Life“. Die Aktion ist parallel in zehn deutschen Städten geplant.

Neu in diesem Jahr ist ein Drum Circle mit Inga Schulze-Steinen von der evangelischen Kirchengemeinde in Harpen. Und bevor das benachbarte Kirchen-Café zum gegenseitigen Kennenlernen einlädt, bekommt jeder Anwesende ein einzigartiges Geschenk, einen Brief von einem unbekannten älteren Menschen.

„Die Briefaktion ,Wir schreiben Briefe von Mensch zu Mensch!‘ starten wir zum zweiten Mal in enger Zusammenarbeit mit der Vereinten evangelischen Mission“, sagt Doris Brandt von der Offenen Altenarbeit der Inneren Mission-Diakonisches Werk Bochum e.V.. Jeder Mensch ab 60 kann mitmachen. „Schreiben Sie eine Seite. Der Brief sollte Freude bereiten oder Mut machen“, ermuntert Brandt mögliche Interessenten. Als Absender reicht der Vorname, Alter und die Stadt.

„Letztes Jahr kamen 440 Briefe an, einige davon aus Taiwan, den Philippinen und Chicago. Und alle Schreiber aus dem Ausland erhielten einen Brief aus Bochum. Die älteste Autorin war übrigens 102 und aus Essen-Kettwig.“

Seit 1991 machen mit dem Internationalen Tag der Älteren in über 60 Ländern ältere Menschen auf öffentlichen Plätzen auf ihre Lebenssituation aufmerksam. In Bochum wird der Aktionstag durch die Diakonie-Stiftung RuhrStifter gefördert.

Weitere Informationen zum Weltseniorentag im Internet unter www.diakonie-ruhr.de/senioren/offene_altenarbeit.

26.09.2017
Von: KK

Die Tageslosung

Die Losungen der Herrnhuter Brüdergemeine:
Sonntag, 19. November 2017:
Losungstext:
Der HERR, dein Gott, hat dich gesegnet in allen Werken deiner Hände.
5.Mose 2,7
Lehrtext:
So ist nun weder der etwas, der pflanzt, noch der begießt, sondern Gott, der das Gedeihen gibt.
1.Korinther 3,7