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Künstlerin Barbara Reuter (l.) und Kunsthistorikerin Eva Maria Schöning (r.) vor dem Bild "Dom Neviges". Foto: Fritz-Wicho Herrmann-Kümper

"Barbara Reuter ist auf dem Weg von der Gegenständlichkeit zur Abstraktion." Das betonte Kunsthistorikerin Eva Maria Schöning, als sie jetzt zusammen mit der Bochumer Künstlerin sowie Hospiz-Leiter Johannes Kevenhörster die Ausstellung "Jetzt und Hier" im Hospiz St. Hildegard eröffnete.

Zahlreiche Besucher erschienen zur Vernissage der langjährigen Lehrerin an der Don-Bosco-Grundschule, die sich mit ihrem Mann schon seit dem Start des "Fördervereins Hospiz St. Hildegard e.V." vor knapp 17 Jahren einbringt.

Kevenhörster ging in seinem Grußwort auf das Ausstellungsmotto "Jetzt und Hier" ein. "Das passt zu unserer Form der Begleitung schwerstkranker Menschen und deren Angehörigen, denn unsere beruflich und ehrenamtlich Mitarbeitende pflegen und begleiten unsere Hospizgäste sehr individuell mit großer Achtsamkeit und Liebe sowie immer nach den Möglichkeiten der jeweiligen Situation“, erklärte der Diplom-Theologe und Sozialarbeiter.

Die 30 ausgestellten Arbeiten geben einen Überblick zum Schaffen von Reuter. So sind mit Portraits und Landschaftsmalereien Werke aus den vergangenen 20 Jahren versammelt. "Die abstrakteren Bilder sind neueren Datums", erklärt die Künstlerin. Darunter ist das Motto gebende Titelbild "Jetzt und Hier" ebenso, wie das Lieblingsbild der Besucher am Abend "Dom Neviges". Letzteres entstand nach einem Besuch der Wallfahrtskirche.

Zu sehen ist die Ausstellung bis 29. Juni täglich von 10 bis 17.30 Uhr an der Königsallee 135 (Zufahrt Ostermannstraße).
Von jedem verkauften Bild gehen 20 Prozent als Spende an das Hospiz.


22.05.2017
Von: Fritz-Wicho Herrmann-Kümper

Die Tageslosung

Die Losungen der Herrnhuter Brüdergemeine:
Samstag, 18. November 2017:
Losungstext:
Das Volk, das im Finstern wandelt, sieht ein großes Licht, und über denen, die da wohnen im finstern Lande, scheint es hell.
Jesaja 9,1
Lehrtext:
Jesus Christus hat sich selbst für uns gegeben, damit er uns erlöste von aller Ungerechtigkeit und reinigte sich selbst ein Volk zum Eigentum, das eifrig wäre zu guten Werken.
Titus 2,14